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Wärme spüren.

Wärme ist ein grundlegendes Bedürfnis und eine unmittelbare Empfindung zugleich. Sie umgibt uns schmeichelnd und schenkt uns ursprüngliche Geborgenheit. Um ein warmes Gefühl zu erzeugen, benötigt es jedoch auch innovativste Technik. Gerade wer seine Heizkosten langfristig im Griff behalten will, kommt um die Modernisierung alter Heizsysteme nicht herum. Wir zeigen Ihnen, welche Heiztechnik die Modernste und Effektivste ist. Brennwerttechnik, Pelletheizungen, Wärmepumpen, Festbrennstoffkessel und Solar – wir haben für alles die perfekte Lösung, um am Ende ökonomische und umweltfreundliche Wärme zu erzeugen.

Heizungsrenovierung

Bis zu vier Millionen Heizungsanlagen in Deutschland sind technisch veraltet und müssten dringend durch moderne, energiesparende Wärmetechnik ersetzt werden. Jahr für Jahr kommen 300.000 Heizungen hinzu, die die maximale Altersgrenze von 25 Jahren überschreiten.

Langfristig sparen.

Mit der Modernisierung ihrer alten Heizungsanlage können Hausbesitzer langfristig Energie und Kosten einsparen. Die größten Erfolge erzielt man dabei natürlich mit einer Kompletterneuerung, doch auch mit Teilsanierungen lassen sich beachtliche Verbesserungen erreichen. So wird in etwa 74 % des Gesamtenergieverbrauchs für die Bereitstellung von Raumwärme benötigt und ca. 12 % für die Warmwasserbereitung. Diese Zahlen sprechen für sich: Wer also seine alte Heizungsanlage austauscht oder zumindest saniert, kann folglich seinen Energieverbrauch erheblich senken und gleichzeitig die Haushaltskasse und die Umwelt entlasten.

Effizienz verbessern.

Der komplette Austausch einer alten Anlage verspricht natürlich die besten Einsparergebnisse. Aber wer sich nicht von der vorhandenen Anlage trennen möchte, weil diese noch relativ neu ist, kann auch durch kleinere Maßnahmen die Effizienz seiner Heizung verbessern, wie z.B. durch einen hydraulischen Abgleich, durch die Erneuerung der Umwälzpumpe oder durch die Vergrößerung des Pufferspeichers.

Wärmepumpe

Die Luft, das Grundwasser und das Erdreich werden tagein, tagaus von der Sonne erwärmt und mit Energie angereichert. Mithilfe von Wärmepumpen können diese elementaren Energiereserven für eine umweltfreundliche Beheizung und Warmwasserbereitung genutzt werden.

Mit Luft- und Erdwärme.

Wärmepumpen unterscheiden sich grundlegend von „konventionellen“ Heizanlagen. Denn statt die in einem Haushalt benötigte Energie durch einen Verbrennungsvorgang zu erzeugen, nutzen Wärmepumpen die Umgebungswärme. Wer auf diese Heiztechnik setzt, spart sich also nicht nur die Brennstoffkosten, sondern kann auch auf einen Schornstein, Öltank oder Gasanschluss verzichten.

Solar

Immer mehr Menschen setzen auf die Nutzung erneuerbarer Energien, zum Beispiel mit Solaranlagen zur Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung. Damit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Die niedrigen Energiekosten entlasten die Haushaltskasse und die Umwelt freut sich über einen geringen CO2-Ausstoß.

Sonne tanken – gratis.

Thermische Solaranlagen nutzen die Sonneneinstrahlung zur Erzeugung von Wärme. Im Prinzip funktioniert diese Technologie ausgesprochen unkompliziert: Sie beruht auf der einfachen Tatsache, dass Gegenstände von der auftreffenden Sonnenstrahlung erwärmt werden. Wer ausreichend Fläche zur Verfügung stehen hat, kann die Sonnenwärme zusätzlich zur Heizungsunterstützung einsetzen. Vor allem in der Übergangszeit lässt sich so ein beträchtlicher Teil der Heizwärme aus der Sonnenstrahlung gewinnen. Hochwertige Sonnenkollektoren erreichen eine hohe Lebensdauer (meist 20 Jahre und mehr). Das macht sich langfristig durchaus bezahlt. Ein weiterer Grund für den Einbau einer Solaranlage ist die größere Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

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